Seit wann ist Taekwondo eine olympische Disziplin?

Seit wann ist Taekwondo eine olympische Disziplin?

Taekwondo ist eine Kampfsportart, die es schon sehr lange gibt und die zu den modernen Kampfsportarten zählt. Schon 37 c. Chr. zeigten Kämpfer gewisse Kampftechniken, die sogar noch heute genutzt werden. Eine ganze Zeit war dieser Sport sogar verboten, das war während der japanischen  Besetzung Koreas.

Grundsätzlich ist Taekwondo eine Sportart aus Korea und wo die Schüler vor dem Meister Respekt haben. Bei Taekwondo geht es nicht einfach nur um das Kämpfen, sondern auch um die  Selbstverteidigung und die Konzentration.

Heute ist es so, dass Taekwondo von Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen erlernt wird, ob nun in den Schulen als AG oder aber in den vielen Kursen bzw. Vereinen, die in den Städten angeboten werden. Taekwondo ist sogar eine olympische Disziplin und das seit 1981. Anerkannt vom IOC und 1988, wie auch 1992 wurde Taekwondo bei den Olympischen Spielen als Demonstrationssportart ausgetragen. Im Jahre 1944 wurde diese Sportart zur vollwertigen olympischen Sportart erklärt, was schon lange Zeit wurde und schon bei den olympischen Spielen in Sydney kam auch Taekwondo zum Tragen.

Es ist und bleibt ein wundervoller Sport, der zwar auf der einen Seite zur Verteidigung dient, aber der auf der anderen Seite, so viel mehr zu bieten hat. Natürlich weiß und lernt man, dass Taekwondo nicht einfach so auf der Straße angewandt werden darf und dies halten die meisten Kursteilnehmer auch ein, außer sie geraten in Gefahr. In dem Fall wieder ist es schön, eine Sportart der olympischen Disziplin für sich einsetzen zu können und somit die Gefahr bannen zu  können.

Taekwondo ist ein Vereinssport und kann verbinden, auch das ist so gewünscht und vor allem hat man einen Sport, der den Körper gut fordert, so manche Muskeln aufbaut und dafür sorgt, dass auch Stress gut abgebaut werden kann.

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